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Mobile Heizzentrale rettet Wärmeversorgung nach Brand

Am Montag, 2. Juli 2018 kam es aufgrund eines technischen Defekts zu einem Brand im Blockheizkraftwerk im Marburger Stadtteil Stadtwald. Dank des raschen Eingreifens der lokalen Feuerwehr konnte das Feuer schnell gelöscht werden. Allerdings war seither die Wärmeversorgung – insbesondere die Warmwasserversorgung – für die Anwohner unterbrochen. Das Problem konnte innerhalb 24 Stunden gelöst werden: Hotmobil, der Vermietungsspezialist für mobile Energiezentralen, lieferte bereits am nächsten Tag eine mobile Heizzentrale, die die Wärmeversorgung für die Haushalte sicherstellte.

„Die Meldung über den Brand im Blockheizkraftwerk im Stadtwald war im ersten Moment ein großer Schreck. Wir waren sehr froh, dass das Feuer rechtzeitig entdeckt wurde und der Brand schnell gelöscht werden konnte.“, kommentiert Michael Gersch, bei den Stadtwerken Marburg verantwortlich für das Blockheizkraftwerk, das Geschehen. „Noch während der laufenden Löscharbeiten war uns klar, dass wir uns zügig um eine Überbrückung der Warmwasserversorgung kümmern müssen. Dabei haben wir sofort an unseren langjährigen Geschäftspartner Hotmobil gedacht.“ Insgesamt waren rund 250 Haushalte und damit 1.000 Bewohner im Marburger Stadtteil Stadtwald von der Versorgungsunterbrechung betroffen.

Ein Anruf in der Firmenzentrale des Vermietungsspezialisten Hotmobil genügte und bereits 24 Stunden später lieferten die Servicetechniker der Hotmobil Niederlassung Bochum eine 950 kW starke Heizzentrale im fahrbaren Anhänger, einen mobilen Heizcontainer mit einer Wärmeleistung von 2,5 Megawatt und einen separaten Heizöltank mit einem Fassungsvermögen von 25.000 Litern im Marburger Blockheizkraftwerk an. Den Anschluss und  die Inbetriebnahme der mobilen Heizanlagen übernahmen ebenfalls die Hotmobil-Servicetechniker mit tatkräftiger Unterstützung der Mitarbeiter der Stadtwerke Marburg und somit war die Versorgung der betroffenen Anwohner mit warmem Wasser bis zur Reparatur des Brandschadens sichergestellt. Der Heizöltank ist mit einem Tankspion ausgestattet, der den Füllstand überwacht und somit sicherstellt, dass der Tank rechtzeitig nachbefüllt werden kann.

Die Übergangsversorgung ist zunächst für sechs Monate geplant, um ausreichend Zeit für die Reparatur im Blockheizkraftwerk zu haben. Sollten die Arbeiten schon früher abgeschlossen sein, ist das auch kein Problem, denn bei Hotmobil zählt die tag-genaue Abrechnung zum Kundenservice. „Bei diesem Einsatz konnten wir unsere Stärke, die schnelle und zuverlässige Hilfe im Notfall, unter Beweis stellen.“, berichtet Stefan Löhr, der bei Hotmobil zuständige Projektleiter. „Wir haben viel Erfahrung mit solchen unvorhersehbaren Notfällen und wissen wie wichtig eine schnelle Hilfe für unsere Kunden in solch einer Situation ist – insbesondere, wenn es um die Versorgung von so einer beachtlichen Anzahl an Haushalten geht.“

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