Verkauf einer 1.000 kW Container-Heizzentrale für Bioenergiepark
Der Bioenergiepark Dahlenburg ist ein sehr gutes Beispiel, wie heute mit Biogasanlagen nachhaltig und umweltschonend Energie erzeugt wird.
In Dahlenburg kommt die sogenannte Trockenfermentation zum Einsatz. Das bedeutet: Auf den Einsatz von Gülle wird komplett verzichtet. Auch finden keinerlei Abfälle Verwendung. In NawaRo-Anlagen werden Energiepflanzen, so genannte nachwachsende Rohstoffe, wie z. B. Mais, Rüben oder Getreide vergoren und verstromt. Ca. 32.000 Tonnen Mais und ungefähr 7.000 Tonnen Ganzpflanzensilage (Winterroggen) werden von 20 landwirtschaftlichen Betrieben aus der Region angebaut und geliefert.
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Die Aufgabe für HOTMOBIL DEUTSCHLAND bestand darin eine geeignete Heizzentrale für Notfälle und für die Spitzenlastabdeckung zu bauen. Der Betrieb sollte in erster Linie mit dem eigens erzeugten Biogas erfolgen, im Notfall aber auch mit Erdgas. Um die Wärme aus dem vorhandenen BHKW sowie der Heizzentrale optimal nutzen zu können, wurde zusätzlich ein Speicher mit 20.000 Liter benötigt. Da sich der Aufstellort im Freien befindet, musste auf eine sehr gute wetterfeste Isolierung geachtet werden. Des Weiteren bestanden sehr hohe Anforderungen an den Schallschutz. Da sich in der Umgebung mehrere öffentliche Bauten wie Schulen etc. und ein Campingplatz befindet, durfte der Schallpegel nicht über 45 dbA liegen.

| HOTMASTER MHC 1.000 | |
| Wärmeleistung | 1.000 kW |
| Medium | Warmwasser 90°/70°C |
| Brennstoff | wahlweise Biogas / Erdgas |
| Schallanforderungen | kleiner 45 db (A) |
| Speicher | 20.000 Liter wasserdicht isoliert |
| Abmessung Container L x B x H | 6.058 x 2.438 x 2.591 mm |
| Abmessung Speicher ca. | Länge 4.490 mm / Durchmesser 2.500 mm |
| Kaminanalge | 6 m über Grund |

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