11.02.2010
Kategorie: Aktuell Vermietung

Einsturz des Kölner Stadtarchiv - März 2009


Hotmobil überzeugt mit schneller und präziser Auftragsabwicklung bei Notfalleinsatz

Schnelle Hilfe im Notfall ist in der Mietbranche nichts Besonderes. So gehören Wärmeausfälle in der Wohnungswirtschaft oder in Öffentlichen Einrichtungen bei denen sofort reagiert werden muss zum Tagesgeschäft von Hotmobil Deutschland GmbH. Der Anruf am Freitag, den 6.3.2009 erreichte uns dann doch überraschend. Nicht, weil sofort nach mobiler Wärme verlangt wurde, sondern der Einsatzort nicht alltäglich war. Die nachgefragte mobile Heizzentrale sollte unmittelbar bei der Einsturzstelle des Kölner Stadtarchiv zum Einsatz kommen.

 

Bei der Katastrophe die sich 3 Tage vorher ereignet hatte, sind neben den enormen baulichen Schäden auch die Fernleitungen beschädigt worden, so dass umliegende Wohngebäude und ein Hotel nicht mehr mit Wärme versorgt werden konnten.

Der regionale Energie-Dienstleister hatte umgehend reagiert und eine provisorische Wärmeversorgung sofort nach dem Unglück aufgebaut und in Betrieb genommen. Die eingesetzte Leistung von ca. 450 kW konnte jedoch nur ein Teil der benötigten Wärmeleistung abdecken. Der Wärmebedarf wurde auf rund das zweifache geschätzt.

 

Alles Weitere war dann die Aufgabe von Hotmobil Deutschland GmbH, die in gewohnter professioneller und exakter Arbeitsweise den Soforteinsatz einer 950 kW Anlage von der Angebotserstellung bis zur Inbetriebnahme plante und ausführte. Alles innerhalb von wenigen Stunden.

Noch vor Auftragserteilung wurde parallel zur Angebotserstellung die Anweisung an die nächstgelegene Niederlassung Köln gegeben, eine 950 kW Heizzentrale für den voraussichtlichen Einsatz vorzubereiten. Mit der Auftragserteilung wurde gleichzeitig die Niederlassung Gelsenkirchen beauftragt, dass ein Servicetechniker die technischen Gegebenheiten - wie Anschlusspunkte, Strom- und Ölversorgung mit dem Auftraggeber vor Ort in Köln klärt, da wir uns bei diesem Auftrag auf besondere schwierige Verhältnisse einstellen mussten.

Beim Eintreffen der mobilen Heizzentrale war alles so vorbereitet, dass der Aufbau und die Inbetriebnahme nur noch Minuten dauerte und die Anlage Wärme ins Fernleitungsnetz einspeisen konnte. Vom ersten Anruf bis zur vollständigen in Betriebnahme waren nur knapp 5 Stunden und 30 Minuten vergangen.

Die Vorteile von Hotmobil Deutschland bei diesem Einsatz überzeugen. Als europaweiter Anbieter mobiler Energieanlagen mit ca. 300 Mieteinheiten war die schnelle Hilfe eine Standardaufgabe. Die 950 kW Anlagen im Mietpark von Hotmobil Deutschland GmbH sind trotz ihrer hohen Leistung in fahrbare Tandemanhänger installiert. Dies hatte zur sehr schnellen Reaktionszeit beigetragen.

 

 


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